Staatsfeiertag am 1. Mai in Österreich: Ursprung einer wechselvollen Geschichte

Staatsfeiertag am 1. Mai in Österreich: Ursprung einer wechselvollen Geschichte

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Immer noch finden in Österreich Kundgebungen zum 1. Mai statt, und das seit Anfang der 1890er-Jahre!
Erstmals war es die christliche Arbeiterbewegung, die 1893 anfing, auf diesem Wege für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Drei Jahre zuvor hatte bereits die Wiener Arbeiterschaft im berühmten Wiener Prater zu Protesten aufgerufen. Mit mehr als 100.000 teilnehmenden Menschen ein großer Erfolg. Doch erst in einem Gesetz vom 25. April 1919, nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs und der Ausrufung der Republik, wurde der 1. Mai zum Staatsfeiertag erklärt.

Es wird an diesem „allgemeinen Ruhe- und Festtag“ – so der genaue Name im Gesetzblatt – nicht nur demonstriert sondern auch gefeiert. Als Brauchtum wird in vielen Städten und Gemeinden ein Maibaum aufgestellt, der traditionell vor „Dieben“ aus den benachbarten Orten geschützt werden muss.

Die Wirtschaftskammer Salzburg hat letztes Jahr geschrieben: „… soll den heimischen Betrieben für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle aller in unserem Land gedankt werden. Diese öffentliche Wertschätzung für alle kleinen und großen Unternehmen zeigt, dass nur mit ihrer Tatkraft Beschäftigung und soziale Sicherheit in Österreich geschaffen und gesichert werden können.“

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